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Friedhof Nossen
Der Nossener Friedhof liegt an der B101 südwestlich von Nossen. Er wurde 1902 als parkähnliche Anlage geplant und angelegt. Eine Lindenallee führt auf das Eingangstor und die Friedhofskapelle zu. Rechter Hand befindet sich die Leichenhalle, linker Hand das Wohnhaus für den Friedhofsmeister.

In der Kapelle werden die Trauerfeiern gehalten. 1999 wurde das Dach neu gedeckt und innen renoviert.

In der Mitte des Friedhofes steht ein großes Holzkreuz, an dem zu verschiedenen Anlässen und Feiertagen auch Kränze im Gedenken an Verstorbene niedergelegt werden.

An der Nordmauer des Friedhofes hat die Kirchgemeinde das alte Nossener Eisenhartguß-Geläut aufgestellt, das von 1955 bis 2005 im Turm der Nossener Kirche hing. Auf der kleinen Glocke ist das damals bekannte Symbol der Jungen Gemeinde zu sehen (Kreuz auf der Weltkugel = Jesus Christus ist der Herr dieser Welt).

Auf dem Friedhof befindet sich auch eine Gedenkstätte für die Opfer von Nationalsozialismus und Gewaltherrschaft.

Alljährlich feiern wir am 24. Juni den Johannistag um 18.00 Uhr mit einer kleinen Andacht auf dem Friedhof.
Friedhofsordnung
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